Fällt dir Selbstliebe manchmal auch schwer?
Es gab Zeiten in meinem Leben, da dachte ich: "Ich kann mich selber nicht lieben."
Hier findest du meine Texte mit Gedankenanstössen - ganz persönlich von mir für dich - sowie Werkzeuge, die du kostenlos für deine Reflexion und Weiterentwicklung nutzen kannst.
Der Stress in unserem Leben hat oft nicht nur mit dem, was im Aussen stattfindet, zu tun, mit den ganzen To-Do's, unserer Arbeit, anderen Aufgaben, Verantwortungen und Rollen, die wir tragen, Konflikten mit anderen Menschen... Sondern Stress verursachen auch unsere eigenen Muster und Glaubenssätze, die wir in uns tragen.
Deswegen reicht es auch teilweise nicht, etwas in unserem Leben zu ändern, sondern es braucht auch gleichzeitig ein Reflektieren und Verstehen unserer eigenen Prägungen und Verhaltensweisen, die zu unserem Stress beitragen. Wir müsse uns bewusst machen, was uns (oft unbewusst) steuert, dann können wir auch längerfristig und nachhaltig Sachen verändern.
Häufig vorkommende innere Überzeugungen und Verhaltensmuster kann man in vier Kategorien einordnen.
Kontrolle & Sicherheit: Nur wenn ich die Kontrolle habe, passiert nichts Schlimmes.
Perfektion & Leistung: Nur wenn ich perfekt bin, erhalte ich Anerkennung.
Anerkennung & Harmonie: Nur wenn ich mich anderen anpasse, werde ich geliebt.
Stärke & Unabhängigkeit: Nur wenn ich Dinge allein regle und stark bin, bin ich sicher.
Magst du herausfinden, welches dieser Stress-Muster dich am meisten beeinflusst?
In meiner Diplomarbeit habe ich das spirituelle Konzept beziehungsweise den Begriff von "Weiblichkeit" und "weiblicher" Energie untersucht. Dabei ging es mir um eine Aufarbeitung von "Weiblichkeit" und "Frau-Sein" aus einer feministischen Perspektive sowie um die Reflexion der Begrifflichkeiten rund um "Weiblichkeit", die in der spirituellen Szene verwendet werden, und die Frage, wie mit ihnen gendersensibel und inklusiv im Coaching und in Räumen für Gruppen umgegangen werden kann.
Ich stelle dir die Arbeit hier zur Verfügung, falls dich die Thematik interessiert, ob im beruflichen Kontext oder persönlich.
Es gab Zeiten in meinem Leben, da dachte ich: "Ich kann mich selber nicht lieben."
Über Vergleiche mit anderen, die Angst, dein Licht strahlen zu lassen und schlechtes Gewissen
Es hat meist mehr mit den anderen, als mit dir zu tun.
Das, was wir sehen, ist nicht die Realität, sondern nur unsere Realität.
Du darfst über dich selber (und deine tollen Witze) lachen.
"Aller Anfang ist schwer." So lautet ein bekanntes Sprichwort. Und es hat nicht ganz Unrecht, denn in dem Moment, in dem wir etwas Neues beginnen, muss gleichzeitig etwas Altes losgelassen werden. Auch wenn das vielleicht "nur" die Komfortzone ist. Wenn wir etwas Neues ins eigene Leben lassen, bedeutet dies immer auch eine Veränderung. Veränderungen, egal wie klein sie sind, versetzen uns erst einmal in Stress, Unsicherheit und sogar Angst. Das möchte ich mit folgendem Modell genauer erklären: